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Digital schlägt Röhre? Paul Gilbert überrascht Fans mit Wechsel auf Fender Tone Master

Automatische Übersetzung. Russisches Original

Hätte jemand vor 15 Jahren gesagt, dass der Hauptverstärker Paul Gilberts in der Zukunft ein Transistor Fender Twin, wäre, hätten viele dies schlicht nicht geglaubt. Doch heute ist es Realität: Der legendäre Shred-Gitarrist ist einer derjenigen geworden, die ihre Einstellung zu digitalen Technologien überdacht und auf Modeling-Amps der Serie Fender Tone Master.

gewechselt haben. Der Musiker teilte sein neues Bühnen-Setup auf Instagram. Statt der gewohnten Röhrenverstärker kommen nun zwei Combos zum Einsatz Tone Master Twin Reverb.
„Einer steht als Monitor vor mir, der zweite dahinter, um den Saal zu beschallen“, schrieb er. „Klassischer Sound, der meine Pedale hervorragend wiedergibt – laut, klar und mit vollem Einsatz bei WROC!“

Dieses Dual-Setup mit digitalen Verstärkern stellt eine deutliche Änderung seines Ansatzes dar. Dabei ist anzumerken, dass für die Aufnahme des Albums WROC eine völlig andere Konfiguration verwendet wurde.

Dieses Album, inspiriert durch überarbeitete Texte aus einem historischen Handbuch von George Washington Rules of Civility, wurde überwiegend live eingespielt. Viele Promo-Videos mit Jams spiegeln tatsächlich das wider, was man auf der Platte hört.

Während der Aufnahmen Paul Gilbert benutzte er klassische Röhrenverstärker:
— Fender Custom Vibrolux Reverb aus den 90er Jahren über eine Randall Isolation Box
— ein Vintage Fender Vibrolux aus den 60ern als Bühnenmonitor
— Victoria Club Deluxe (ein Verstärker im Stile eines Deluxe Reverb) für die Soloverstärkung

Alle drei Geräte sind Röhrenamps, was den Kontrast zu seinem aktuellen digitalen Setup unterstreicht.

Die Frage bleibt offen: Ist der Wechsel zum Fender Tone Master eine dauerhafte Entscheidung? Das ist noch nicht klar. Dennoch lässt sich schon jetzt sagen, dass der digitale Twin laut Gilbert den analogen Amps als Plattform für Effektpedale in nichts nachsteht. Und mit dem richtigen Pedalboard wird er zu einem mächtigen Werkzeug für den Hard-Rock-Sound.

Dennoch war dies für viele Fans eine echte Überraschung. Ein Kommentar unter seinem Beitrag fasst die Stimmung perfekt zusammen:
„Hätte mir vor 15 Jahren jemand gesagt, dass Paul Gilberts Hauptverstärker ein Transistor-Fender Twin sein würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt.“ Und damals hätte das tatsächlich unglaublich geklungen.

Dieser Beitrag gewährt auch einen Blick auf seine Effektkette. Auf dem Pedalboard sind bekannte Geräte zu sehen:
— MXR Stereo Chorus
— ein legendärer Flanger A/DA
— Jam Pedals RetroVibe

Einige gewohnte Elemente fehlen jedoch. Wo ist sein typischer Overdrive JHS PG-14geblieben? Und wo ist TC Electronic MojoMojo?


Vielleicht übernimmt nun JHS Moonshine V2diese Rolle. Aber die Hauptfrage bleibt bestehen: Wird Paul Gilbert zu Röhrenverstärkern zurückkehren, oder erweisen sich digitale Lösungen als so komfortabel und effektiv, dass sie diese endgültig verdrängen?